Sieben Rippen

 

 

 

 

 

“Boah!”, ruft das Mädchen, blond und vielleicht 12 Jahre alt, durch die U3. “Weißt du noch, als der Schulbus so doll gebremst hat, dass ich fast von meinem Sitz gefallen bin?” – “Ja”, antwortet ihre Freundin, “was da alles hätte passieren können! Und wer weiß, wo du da gelandet wärst!”

Das erste Mädchen überlegt: “Beim Arzt oder vielleicht im Krankenhaus?” Ernst entgegnet die Freundin: “Oder auf dem Friedhof.” Das gibt der ersten zu denken. “So schnell geht das nicht, oder? Da müsste ich mir ja alle Knochen brechen – und 20 Rippen auf der linken Seite!”

“20 Rippen?”, hakt ihre Freundin nach. “So viele Rippen hat ein Mensch doch gar nicht!” – “Ach nein? Wie viele hat er dann?”, will die Blonde wissen. “Sieben!”, ruft ihre Freundin triumphierend. “Ach Quatsch!”, antwortet die Erste. “Giraffen haben sieben Rippen! Und Delfine auch!”

Die U-Bahn hält an, die beiden steigen aus. An ihre Stelle setzen sich vier Checker. Einer hat ein iPhone und offenbar eine neue Flamme mit nymphomanen Zügen. Die anderen sind vielleicht neidisch, jedenfalls lachen sie dümmlich.

“Sie kann einfach nur nicht ‘Nein’ sagen”, versucht der mit dem iPhone die Sache herunter zu spielen. “Außerdem sieht sie, wenn ich neben ihr aufwache, so scheiße aus, dass ich ihr am liebsten eine reinhauen würde!”

Habe ich diesen Gang der Dinge bestellt? Nein. Ich will die Giraffen wiederhaben. Und die Delfine.

Ich habe die Geschichte (“Hamburger Szene”) vergangenen Sommer für die taz-Nord geschrieben. Bei einer kleinen Archivdurchforstung habe ich sie wiedergefunden, und musste entdecken, dass sie bereits am 11.11.2010 im Blatt war.

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Ein Schurkenstadtteil

Jetzt ist es offiziell: Ich wohne im wohl schurkigsten Stadtteil Hamburgs. Zumindest wenn man den Hamburger Verkehrsbetrieben trauen mag. Seit Montag muss jeder Fahrgast seine Karte vorne beim Fahrer vorzeigen, egal um welche Uhrzeit, egal an welchem Wochentag. In good old Bergedorf scheint es nämlich die meisten Schwarzfahrer zu geben. Sacre bleu!

Das Schwarzfahrer-Problem ist durchaus etwas, was ich als Begründung akzeptieren könnte. Aber der HVV führt in seiner Infobroschüre gleich eine ganze Reihe von anderen tollen Gründen für die Karte-Vorzeig-Aktion auf:

BroschuereMal abgesehen davon, dass “Fahrgastfluss” wirklich kein besonders schönes Wort ist, und in mir sonderbare Assoziationen hervorruft, wollen mir die Punkte “mehr Sicherheit” und “saubere Busse” nicht so recht einleuchten.

Was macht der Busfahrer mit seinen Fahrgästen, die er kontrollieren soll, denn bitte? Nach möglichem Müll und Waffen abtasten? Aber oh, was seh ich da? Eine Erläuterung in der Broschüre: “Der Einstieg vorn sorgt zudem für mehr Sicherheit und Sauberkeit in Bussen, da Fahrgäste nicht mehr unbemerkt einsteigen können”. Mmm, ich, die ich meistens unbemerkt hinten einsteige, fühle mich jetzt als wahrer Abschaum entlarvt.

Nun ja, ich habe meine erste “neue” Busfahrt inzwischen hinter mich gebracht – nachdem ich mich in eine ordentliche Schlange eingereiht habe…hatte ich was anderes erwartet? Gleichzeitig habe ich dann aber auch meinen regelmäßigen “Wie-aufmerksam-guckt-der-Busfahrer-auf-mein-abgelaufenes-Ticket”-Test gemacht. Ergebnis: Er guckt auch nicht aufmerksamer. Das nächste Mal versuche ich es mit einer Sportsocke.

In puncto Sicherheit gab’s dann aber doch noch ein Leckerli, um den Fahrgästen die Umgewöhnung zu erleichtern:

SicherheitsboysOhne die netten, ketterauchenden Security-Boys hätten wir wohl vorne von hinten nicht unterscheiden können.

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Sheepish short story

Man könnte mir vorwerfen, dass ich einige wesentliche Dinge meines Lebens nicht entsprechend zu würdigen wüsste. Ich konnte ohne technische Hilfsmittel leben und war mit meinen 22 Jahren gänzlich unterqualifiziert für das Mitspielen in einem „For­schung hat mein Leben gerettet“-Werbespot, aber nebenbei  konnte ich mit der Zeit auch meinem Studium nichts mehr abgewinnen. Aufmunternde Floskeln wie „Hey, du bist schon so weit, nu mach das mal auch zuende!“ brachten mich bloß immer mehr auf den Trichter, dass ich mich auf dem besten Wege befand, mich auch noch zu­sätzlich für die spätere Berufswelt zu disqualifizieren, je nachdem wie lange ich noch Zeit damit verbrachte, mich Vorlesung für Vorlesung zu fragen, warum ich morgens nicht einfach liegen geblieben bin.

Während mir diese altvertrauten Gedanken wie jeden Montag morgen durch den Kopf schossen, hatte zumindest mein rechtes Bein eine Entscheidung getroffen und bewegte sich mehr oder weniger ohne mich aus dem Bett in Richtung Fußboden auf der Suche nach dem passenden Hausschuh. Und damit fing mein persönliches Abenteuer schon an. Vielleicht hätte in dem Moment jeder Astrophysiker gerne mit mir getauscht, aber ich fand den Umstand, dass sich ein schwarzes Loch direkt vor meinem Bett auftat, ziemlich kacke. Und noch bevor ich mir zu diesem denkwürdigen Ereignis meine Gedanken machen, oder besser noch, mich entsprechend anziehen konnte, wurde ich selbst angezogen und mit meinem rechten Fuß voran aus meinem Bett geschlürft – ohne Hausschuhe versteht sich, die hatten sich wahrscheinlich schon vor mir, in Begleitung meines mottenzerfressenen Lammfell-Bettvorlegers auf die Reise gemacht.

Nachdem ich mir eine kurzweilige erste Verwirrung zugestand, versuchte ich mich zu orientieren. Die Betonung auf dem Wort „versuchte“ ist dabei sehr wichtig, denn um ehrlich zu sein, hatte ich nicht den leisesten Schimmer, wo ich war, wie ich war, ob ich mich bewegte und ob ich aus diesem Ding jemals wieder auftauchen würde.

Ich konnte mich betasten. Für mich ein sicheres Zeichen, dass ich nicht an einer großen, bösen Materie kläglich zerschellt war. Ich bewegte meine Beine und spürte festen Boden unter den Füßen. Ich war also irgendwo gelandet ohne es zu merken. Das mulmige Gefühl, welches diese Entdeckung mit sich brachte, beiseite schie­bend, überprüfte ich meine anderen Körperfunktionen. Meine Ohren schienen noch zu funktionieren, doch war mein etwas unregelmäßiges Atmen das einzige Geräusch weit und breit. Auch meine Nase schien noch riechen zu können. Im Moment aller­dings wünschte ich, dass dies nicht der Fall gewesen wäre. Was für ein Mief! Dabei sollte man meinen, dass so ein schwarzes Loch alleine durch seine Lochhaftigkeit immer gut gelüftet ist.

Was mich nun allerdings doch ein kleines bisschen verunsicherte, war, dass mein bisheriges Leben in Bildern an mir vorbeizog. Da ich aber die Augen nicht geschlos­sen hatte, mich außer meiner Orientierungslosigkeit völlig fit fühlte und auch sonst nicht gerade eine Meisterin der Traumreisen war, gab es für mich nur eine logische Erklärung: die Bilder waren real und bewegten sich wie von Geisterhand getragen direkt an mir vorbei. Auch wenn ich selbst auf den Bildern nicht zu sehen war, er­kannte ich sie doch sofort wieder. Alles waren Erinnerungen aus meiner Perspektive gesehen. Gerade war die Bilderreihe bei meiner ersten gustatorischen Erfahrung mit einem Matschkuchen angekommen. Unwillkürlich musste ich lachen. Dann meine Mama, die mich behutsam in den Arm nimmt und drückt. Ich bin glücklich und zufrie­den. Diese Bilder in all ihrer Plastizität waren tatsächlich in der Lage, mich dieselben Gefühle von damals noch einmal fühlen zu lassen. Im Schnelldurchlauf geht es wei­ter. Wenngleich auch mit einigen Tiefschlägen (der Friseur zerstört mir meine Frisur einen Tag vorm Klassenfototermin, mein erster Kuss, mein erster und letzter Ver­such, auf einem Skateboard zu fahren), war ich doch überwiegend glücklich gewe­sen. Und war es nun auch. Mein Leben war doch eigentlich super gelaufen. Warum hatte ich dann in letzter Zeit so wahnsinnig schlechte Laune? Als hätte die Bild­maschinerie meine Frage gehört, zogen in meinen Erinnerungen erste ernsthaft große Wolken auf. Mein Abi gerade hinter mir, war ich in ein tiefes Loch gefallen, das diesem hier gar nicht so unähnlich war. Nachdem mein Leben für viele Jahre fröhlich umhergedümpelt war, stand ich nun vor der großen Frage, wie es weiter verlaufen sollte und betrieb die Flucht nach vorne: Studium. Nach anfänglichen Alles-neu-alles-toll-Sonnenstrahlen, zog sich die Wolkendecke mit Einsetzen der Routine wieder zu.

Ich war frustriert und wandte den Kopf ab. Verwundert darüber, dass ich dieser Dar­bietung anscheinend nicht folgen musste, beschloss ich, mein Umfeld zu erkunden, das ich nun im leichten Schein der Bilder schemenhaft erkennen konnte. Was mich noch mehr verwunderte, war nun, dass ich anscheinend hier unten-oben-wo auch immer gar nicht alleine war. Keine geschätzte zwei Meter von mir entfernt zog ein ebenso langes Band an Bildern vorbei. Doch so sehr ich auch meine Augen an­strengte, konnte ich niemanden ausmachen, für den höchstwahrscheinlich diese Bil­der bestimmt waren. Ich näherte mich vorsichtig. Das erste Bild, was ich erhaschen konnte zeigte eine Schafherde auf einer grünen Wiese. Das Gras war saftig frisch und sehr lecker. Ich schüttelte irritiert den Kopf. Der Emotionenübersprung schien auch hier zu funktionieren. Ein Mutterschaf, an das ich mich schmiegen kann. Mir wurde wohlig warm ums Herz. Plötzlicher Szenenwechsel: ein großer Mensch mit Gummistiefeln lockt mich mit einer Flasche Milch. Doch was hält er da hinter seinem Rücken? Ein Bolzenschussgewehr? Mir stockte der Atem und ich löse mich von der Erinnerung. „Lauf weg, kleines Lämmchen, lauf weg!“, dachte ich und wurde fast ohnmächtig als ich das nächste Bild sah: es war schwarz. So groß und so schwarz. Ich vernahm ein leises Schluchzen neben mir.

Erschrocken fuhr ich zurück, aber konnte nach wie vor nichts Auffälliges entdecken. Erst als ich mich herunterbeugte, sah ich etwas kleines Flauschiges: Mein Lammfell-Bettvorleger. Doch bevor ich mich ihm wieder ein bisschen nähern konnte, fiel mein Blick auf ein Bild, auf welchem ein kleines nacktes Baby auf das Lammfell gelegt wurde und mir auf irgendeine Weise unheimlich vertraut war. Erst als ich auf dem darauffolgenden Bild meinen Vater mit einer Kamera in der Hand sah, fiel bei mir der Groschen: mein Bettvorleger erinnerte sich an mich! Und wie die darauffolgenden Bilder zeigten, auch an sämtliche Stationen meines bisherigen Lebens. Ich blickte wieder auf meinen Bettvorleger hinunter. Regungslos lag er da. Hatte ich mir das Schluchzen etwa nur eingebildet? Doch da kam es wieder: ein leises Wimmern, das sich langsam aber sicher zu einem lauten und schrillen Fiepen entwickelte. Eine Er­innerung an Motten, die Eier auf ihm ablegen leuchtete auf, schlüpfende Larven, die sich daran machten, ein paar seiner Fasern wegzuknabbern, folgten. Das Fiepen wurde unerträglich. Ich beugte mich herunter und streichelte behutsam über meinen kleinen Teppich. Augenblicklich verstummte das Fiepen und ein tiefer wohliger Brummton ertönte. Ich schmiegte mich an ihn, wie ich es schon so oft getan hatte und ein tiefer Seufzer erklang.

Da lag ich nun, meinen Teppich im Arm, umgeben von tiefer Schwärze und umkreist von Bildern meiner Erinnerung und denen des Bettvorlegers. Ich war unglücklich – nicht nur für mich, für uns beide. Was wäre, wenn man gewisse Entscheidungen, die man getroffen hatte, einfach wieder rückgängig machen könnte, man ab einer gewis­sen Stelle seines Lebens noch einmal anfangen könnte – noch einmal neu begin­nen? Hätte ich gewusst, dass BWL nichts für mich ist, dass mir während meiner Stu­dentenlaufbahn fast nur schreckliche Menschen über den Weg laufen würden und dass ich mit Themen konfrontiert würde, die mich bis in meine schlimmsten Albträu­men verfolgten, hätte ich mich mit Sicherheit anders entschieden. Was wäre wenn das Lämmchen nicht auf den Flaschentrick reingefallen wäre, sondern das Weite gesucht hätte?

Plötzlich änderte sich die Luft, ein frischer Wind kam auf und die Bilder über uns zo­gen ihre Kreise immer schneller. Ein starker Sog entstand, der uns beide immer schneller drehend, immer weiter mitriss. Verängstigt klammerte ich mich an mein Lammfell, das ich inzwischen mehr als lieb gewonnen hatte. Doch je stärker die äu­ßeren Kräfte an uns zerrten, desto schlechter gelang es mir, an meinem Teppich festzuhalten, bis er mir zuletzt ganz entrissen wurde. Ich schrie und ruderte mit den Armen, wollte zu ihm gelangen, doch er befand sich schon außer Reichweite und bewegte sich im Gegensatz zu mir immer weiter hinab. Ich hingegen blieb wo ich war und brach schließlich aus dem Sog heraus. Schwärze.

Als ich schließlich wieder die Augen aufschlug, befand ich mich in meinem Bett. Mein Handy klingelte. Meine Freundin Julia war dran: „Sach mal, Anna, wo bleibst du denn? Wir wollten doch heute Kleider für unseren Abiball kaufen gehen! Ich warte schon seit ner halben Stunden auf dich!“. Ich war perplex. Das konnte doch alles gar nicht wahr sein! Sollte ich wirklich mein Le­ben noch einmal neu ordnen können? Um dies herauszufinden, schwang ich mich aus dem Bett. Meine Füße berührten den nackten Boden.

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Eine mutantige Weihnacht Euch allen!

Hallo ihr Lieben! Ich wünsche Euch allen wunderschöne Weihnachten! Ich hoffe, Ihr habt alle Euer Ziel erreicht und seid nicht im Schnee stecken geblieben!

 

 

 

 

Bei mir hat die weihnachtliche Stimmung schon vor ein paar Tagen mit von meiner Schwester selbstgebackenen, ungewollt mutantigen Keksen angefangen:

 

Beachtet bitte vor allem den Zombie-Smiley und den Joker-Schneemann unten rechts!

Trotz allem: sehr lecker!

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Und täglich grüßt der Mutant

Nicht nur Busfahrer können mutantenhafte Züge an sich haben, sondern eigentlich jeder, der in irgendeiner Weise existiert bzw. sichtbare Substanz hat. In dieser Woche bin es in erster Linie ich selbst, die mir jeden Morgen aus dem Spiegel entgegenmutantet, denn ich bin krank. Mein Kopf ist in jeglicher Hinsicht verstopft und fühlt sich Conehead-mäßig an. Nebenbei erwähnt sind Coneheads rein äußerlich auf jeden Fall mutantig.

So, Schluss mit dem Quatsch. Genug davon – mir beginnt mein Blogthema schon auf den Wecker zu gehen. Daher wende ich mich dem ersten Tangotanzenden dieser Woche zu: Schnee! Rede ich gar über das Wetter? Ja.

Da waren es innerhalb von Minuten gleich ein paar Zentimeter und ohne Schirm wächst dem arglosen Spaziergänger der ein oder andere Yeti-Pelz.

Ist für mich persönlich kein Problem. Sieht erst blöd aus, wenn man plötzlich ins Warme kommt. Dann wird aus der Schreckensgestalt schnell ein nasser Pudel.

Die Kälte kann aber an tendenziell eher negativ belasteten Naturerzeugnissen auch künstlerisch wirken:

Fühlte sich zudem auch noch gut an. Als könnte man daraus Seidenstrümpfe weben.

 

 

 

 

Aber auch im Warmen, im trauten Heim können Monster lauern. Und das nicht nur auf der Mattscheibe…

Ja, ok, er ist irgendwie ganz putzig, aber seine Fischmund-Kusstechnik im Dreifach-Loop war verstörend.

 

 

 

Auch in meinem heißgeliebten Tee-Adventskalender kann der “Wurm” drin sein. Sanddorn ist doch ein fieser Geschmack. Erinnert mich eher an Sanddüne…

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Mutant des Tages: Der nächtliche Busfahrer

Ein “Morgen” kann er sich noch herauspressen, dann fällt sein Gesicht wieder runter und er schließt die Tür. Es ist 01:53 Uhr, ich habe 5 Stunden gekellnert, 15 Minuten bei -5 °C in der Kälte gestanden und möchte einfach nur noch nach Hause. Daher ist es mir auch eigentlich egal, wer den Bus fährt. Eigentlich.

Uneigentlich ist der Heini mir von Anfang an ungeheuer. Erst steht er stundenlang bei laufendem Motor und laufender Heizung am Bussteig, pest dann aber bei erstbester Gelegenheit los, um den sprintenden Halbstarken (es fühlt sich so an, als würde el Busfahrer ihn so bezeichnen) eher zu rammen, als mitzunehmen.

Naja, noch bin ich guter Dinge, aber schließlich trifft sein Missmut auch mich. Und dass nur, weil ich gefragt hab, ob er mich nicht zwischen zwei Haltestellen rauslassen könnte. Schließlich stünde das ja auch so auf der Homepage vom HVV. Das Gesicht fällt noch eine Etage tiefer, so dass die Augen fast verhangen sind und er grummelt ein “Dies ist ein Bus und kein Taxisunternehmen!”. Ich bleibe weiter freundlich – schließlich besteht noch eine Restchance – und schlucke mein “Du Arsch, wohnst wahrscheinlich noch bei Mutti, und lässt hier King Louis raushängen!” herunter.

Es hilft: Ich darf zwischendurch auf einem Hügel Schnee aussteigen.

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Es darf getanzt werden…

Hallo Mit-Mutanten!

Bis später!

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